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Home Kopfwirrwarr Wie privat ist zu privat?
KopfwirrwarrLeben

Wie privat ist zu privat?

1. Juni 2016
Wie privat ist zu privat? Shooting Transsilvanien

I don’t know why people are so keen to put the details of their private life in public.
They forget that invisibility is a superpower.“

– Banksy

Vor ein paar Tagen hab ich dieses Zitat auf Instagram gesehen und angefangen nachzudenken. Gebe ich zu viel von mir preis? Wie gut kennt ihr mich eigentlich wirklich? Ist das etwas Bedenkliches? Und – Wie privat ist zu privat?

Als Blogger hat man’s nicht einfach. Man will seinen Lesern nahe sein und Verbundenheit vermitteln, man will, dass die eigenen Leser sich mit einem identifizieren können. Verbundenheit, das weiß man schon lange, schafft man am einfachsten durch gleiche Interessen, Vorlieben oder Ängste und sie ist das wichtigste Mittel, wenn es darum geht eine langfristige Freundschaft, Beziehung oder einfach Verbindung aufzubauen. Also erzählt man von Dingen, die man liebt, die einem Freude machen, oder über die man nicht so erfreut ist – und merkt, dass sich einige damit identifizieren können – oder wenn nicht, dann macht es einen zumindest nicht unsympathischer. Schwäche zeigen kommt auch immer gut an – schließlich sind wir alle nur Menschen, die Fehler machen. Fehler, die man gerne auch zugeben und sich eingestehen kann. Fehler, mit denen sich wiederum Leser identifizieren können.

Aber inmitten all dieser Beiträge, nach dem hundertsten Detail, das man von sich preisgibt, wird klar – es ist ganz schön viel, was ihr eigentlich schon über mich erfahren habt, wenn ihr aufgepasst habt. Ganz schön viel, was ihr über einen Menschen, dem die meisten von euch in ihrem ganzen Leben noch nicht begegnet sind, wisst.

Ihr wisst, dass meine Lieblingssorten beim Eisgreissler Pistazie und Topfencreme sind und dass ich Kinder Schokolade und Eiscreme allgemein nicht widerstehen kann. Ihr wisst, dass ich an Hashimoto Thyreoiditis „leide“ und zusätzlich fruktoseintolerant bin (Beitrag: Hashimoto Thyreoiditis und Fruktoseintoleranz). Ihr wisst, dass Enten füttern mein Nummer Eins Plan ist, wenn’s mir mal nicht gut geht und dass der Wald mein Ort zum Abschalten ist. Ihr wisst, dass ich stolz darauf bin, im Sternzeichen Löwe zu sein und dass ich dieses Sternbild zu 110% verkörpere (Beitrag: Warum ich zu 100% Löwe bin). Ihr wisst, dass ich Farben eigentlich nicht so gern mag, beziehungsweise, dass meine Lieblings“farben“ schwarz, weiß und grau sind (im Notfall geht auch blau! ;) ). Ihr wisst, dass mein Hund mir sehr gerne meinen Kopfpolster klaut und ich immer wieder starke Schlafstörungen hab. Ihr wisst, dass ich ein sehr ängstlicher Mensch bin und wisst vielleicht auch, womit man mir Angst machen kann (Beitrag: Angst.). Ihr wisst, dass ich Topfen Schokolade jederzeit vorziehen würde. Ihr wisst, dass ich Fisch, Schwammerl und Eier (unverarbeitet) absolut ekelerregend finde. Ihr wisst viel, aber ihr wisst nicht alles.

Eigentlich stört mich das nicht. Ich lese selbst nur Blogs von Mädels, mit denen ich mich wirklich identifizieren kann, die für mich greifbar sind. Für mich gibt es nichts Langweiligeres als einen Blogger mit 742308 wunderschönen Instagram-Food-Bildern aber null Persönlichkeit dahinter. Interessiert mich einfach nicht. Wenn ich reine Essens-Inspiration will, schau ich auf Pinterest oder lese ein Jamie Oliver Kochbuch – rein dafür würde ich nie anfangen, den Blog eines Menschens zu lesen.
Aus dem Grund geb ich auch grundsätzlich gerne viel von mir preis. Genau durch diesen Einblick, den ich euch nämlich in mein Leben gebe, entstehen wunderbare Diskussionen und Gespräche – und genau das ist der Grund, warum ich auch nie damit aufhören werde, persönliche Dinge von mir preis zu geben.

Aber gibt es eine Obergrenze in Hinblick darauf, wieviel eigentlich zu viel ist? Bis zu welcher Grenze es noch ok, wünschenswert und unterhaltsam ist, und ab wann es genug ist?
Für mich persönlich ist diese Obergrenze bei meinem Privatleben und meiner Familie beziehungsweise meinen Freunden erreicht – natürlich auch aus Rücksicht auf deren Privatsphäre. Ich erzähl euch gerne von mir, von meinen Hobbies und den Dingen, die mich unterhalten und mich glücklich machen. Aber das bisschen Privatleben, das ich mit meiner Familie, meinem Freund und meinen Freunden noch habe, will ich mir erhalten.
Ihr wisst, dass ich einen Freund hab, den ich über alles liebe – und das reicht. Ihr wisst, dass ich eine Mami habe, die ich unendlich viel lieb habe, und einen Papi, den ich bewundere. Einen großen Bruder, der immer schon mein Beschützer und Held war und eine große Schwester, die für mich so ziemlich das Wichtigste auf Erden ist. Ihr wisst, dass ich in Krems Freunde hab, ihr wisst, dass ich in Wien Freunde hab, und manche dieser Freunde kennt ihr – aber alle müsst ihr nicht kennen.

Ich weiß, dass einige Instagrammer sehr offen mit ihrem Privatleben umgehen. Aber muss ich einundzwanzigtausendachthundert Menschen davon erzählen, wenn ich mit meinem Freund Streit habe? Oder wenn es einem meiner Freunde nicht gut geht? Ich hab mich dazu entschlossen, das ich das nicht muss. Weil ich mir zumindest ein kleines bisschen Privatsphäre gerne noch bewahre. Ein kleines bisschen Privatsphäre, nur für mich allein.

Wie privat ist zu privat? Shooting Transsilvanien

Wie privat ist zu privat? was last modified: Januar 18th, 2019 by hellopippa
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14 Kommentare

Laura 2. Juni 2016 um 13:12

Mah der Beitrag ist wieder mal sooo gut!
Du hast so recht – behalt dir das Stück Privatsphäre weiterhin.
Liebe Grüße aus Borneo,
Laura
http://www.meet-laura.com
PS: wunderschöne Bilder von dir!

antworten
hellopippa 7. Juni 2016 um 8:31

Danke Danke Danke Laura – ich wünsch dir weiterhin einen schönen Urlaub! :)

antworten
Claudia 2. Juni 2016 um 10:12

toll geschrieben, gefällt mir sehr :-)

antworten
hellopippa 7. Juni 2016 um 8:32

Danke dir! :)

antworten
valentina 2. Juni 2016 um 0:04

kann nur eines sagen: ich stimm dir zu meine liebe! :)

antworten
hellopippa 7. Juni 2016 um 8:33

Jaaaa, ist halt wirklich so! :)

antworten
Iris 1. Juni 2016 um 20:46

Ich bin ganz deiner Meinung … Privat sollte auch Privat bleiben! Vor allem finde ich es total fad und ermüdend wenn eine Person alles über sich öffentlich preis gibt. Ein toller Beitrag! Liebe Grüße Iris

antworten
hellopippa 7. Juni 2016 um 8:34

Danke Iris – ich find auch ein kleines bisserl Privatsphäre darf man sich behalten! :)

antworten
Paula 1. Juni 2016 um 20:25

Oh liebe Angie, ich folge dir meistens ja nur im Stillen, aber zu diesem Blogpost muss ich mal sagen: Großartig! Ja, das sind so gute und wichtige Gedanken, die du hier teilst. Ich hadere da auch oft mit mir – was erzählen, was für sich behalten? Aber im Endeffekt muss diese Grenze jeder für sich persönlich setzen – und genau das macht dich wieder mal sehr sympathisch :)

antworten
hellopippa 7. Juni 2016 um 8:35

Du sagst es – jeder entscheidet selbst. Wer alles preisgeben will – ok. Ich will’s nicht. :)

antworten
Lottie 1. Juni 2016 um 10:05

So so so ein guter Blogpost! Ich seh das auch so! Ich folge ebenfalls nur Mädels, die ich WIRKLICH toll finde, die ich denke zu kennen und mit denen ich mich identifizieren kann! Nur schöne Bilder, hübsche Gesichter oder nur Smoothiebowls interessieren mich. Deshalb hast du SOOOO recht! Weiter so!
Lottie
http://www.lottieslife.com

antworten
hellopippa 7. Juni 2016 um 8:37

Ja du sagst es! ich finde deinen account zum Beispiel auch viel toller, seit du auch mehr von „dir“ zeigst – sowas ist schön! :)

antworten
Larisa 1. Juni 2016 um 9:37

Finde ich gut, wie du das so machst. Und dass du nichts über die Leben oder die Beziehungen zu deinen Freunden oder deiner Familie erzählst, sollt dir schon deshalb am Herzen liegen, weil es sich da ja mehr um deren als um dein Privatleben handelt :)

antworten
hellopippa 7. Juni 2016 um 8:48

Genau, das ist natürlich auch ein Grund! :)

antworten

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Schön, dass du da bist.

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Angie

Naturverbunden, interessiert an Nachhaltigkeit und wie man unsere Welt ein Stück besser machen kann, das Herz am richt'gen Fleck, süchtig nach süßen Naschereien, Yoga, und meinen beiden Hündinnen Pippa und Boo.

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