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What happens in Amsterdam doesn’t stay in Amsterdam

15. Februar 2017
What happens in Amsterdam doesn't stay in Amsterdam

Schon nachdem ich mein erstes Tattoo unter der Haut hatte, war mir klar, dass es nicht dabei bleiben würde. Ich liebe das Gefühl während dem Tätowieren und danach. Ich liebe es, wenn das Tattoo frisch gestochen ist, ich liebe es, wenn ich merke, dass das Tattoo langsam unter die Haut wandert. Mir gefällt die Farbe unter der Haut, mir gefällt die Kunst, mir gefallen die Accessoires, die man jeden Tag bei sich trägt. Ich liebe das Gefühl, wenn man anfängt, das Tattoo am eigenen Körper gar nicht mehr richtig wahrzunehmen, weil es immer mehr mit einem selbst verschmilzt. „Oh du hast ja Tattoos!“ „Was? Ach ja, stimmt! Hier, hier, hier und hier.“

What happens in Amsterdam doesn't stay in Amsterdam

Für einige Menschen sprechen bestimmte Punkte gegen Tattoos – und ich bekomm auch sehr oft Fragen in diese Richtung. Von „Tattoos bei alten Menschen schauen doch scheiße aus, findest du nicht? Was, wenn deine Haut dann mal schlaff ist und die Tattoos runzelig werden?“ über „Und wenn dein zukünftiger Arbeitgeber Tattoos nicht akzeptiert?“ bis hin zu „Hast du nicht Angst, dass dir die Tattoos irgendwann nicht mehr gefallen?“ ist alles dabei.
Mir gefallen Tattoos auch bei älteren Menschen – und jedes Mal, wenn mich jemand fragt, ob ich denn nicht glaube, die Tattoos zu bereuen, wenn ich einmal alt und runzelig bin, antworte ich, dass ich froh und unheimlich glücklich und dankbar bin, wenn meine einzige Sorge mit 80 ist, dass meine Tattoos nicht mehr so straff sitzen. Ich will und werde auch niemals für jemanden arbeiten, der mich aufgrund meiner Tattoos nicht einstellen würde. Ich wünsche mir Weltoffenheit, Fortschritt und Akzeptanz – und genau so etwas wünsche ich mir auch am Arbeitsplatz. Und ich bin mir sicher, dass mir meine Tattoos auch in 30 Jahren gefallen werden, weil ich relativ neutrale Muster und Schriften gewählt habe und mir jedes Tattoo, das ich mir stechen lasse, auch gut überlege. Man sieht sich an seinen Tattoos auch nicht satt, weil man das Tattoo irgendwann gar nicht mehr so richtig wahrnimmt – es wird einfach zu einem Teil von einem selbst, der immer da ist, aber nie stört.

What happens in Amsterdam doesn't stay in Amsterdam

Ich zeige euch heute mein erstes Tattoo, das ich mir in Amsterdam stechen hab lassen. Ein größeres Motiv, das mir aber sehr viel bedeutet. Ich habe das Tattoo bei der wunderbaren Rachael (Instagram: rachainsworth) machen lassen und ich könnte nicht glücklicher damit sein. Rachael hat wunderbare Arbeit geleistet und ich hab noch nie ein schöneres Tattoo gesehen, als das, das ich jetzt unter meiner Haut trage. Die filigranen Striche, die detaillierte Arbeit im Gesicht – ich bin zu zweihundert Prozent verliebt und weiß, dass ich mir alle zukünftigen Tattoos (sollte es welche geben), auch wieder bei ihr stechen lassen werde.

What happens in Amsterdam doesn't stay in Amsterdam

Warum ein Fuchs?

„I have this thing with foxes“ – Ja, ich liebe Füchse. Ich liebe ihre Anmutigkeit, ihren Stolz und ihr zuckersüßes und zugleich freches Aussehen. Der Fuchs steht für Wandelbarkeit, für die Fähigkeit, sich an jede erdenkliche Situation anzupassen. Füchse sind nicht auf eine bestimmte Situation spezialisiert, sondern passen sich an, je nachdem, was sich ergibt. Sie stehen für Tarnung und Anpassungsfähigkeit. Für Mut, für Stolz, für Schlauheit und für List. Das Krafttier Fuchs zeigt uns, wie wir unser Wissen am Besten einsetzen – und dass man nie aufhören darf, zu lernen. Vorsichtig sein, wem man vertraut und mit sich selbst im Reinen zu sein – auch das zeigt der Fuchs. Mich soll mein Fuchs daran erinnern, dass ich immer einen Weg finden werde, ganz egal, wie verzwickt eine Situation erscheint. Und dass ich meine eigenen Fähigkeiten nie unterschätze, an mich glaube, und trotzdem nie aufhöre, an mir zu arbeiten.

Der zunehmende Mond

Genauso, wie ich Füchse liebe, liebe ich die Mondphasen. Ich hab mich für den zunehmenden Mond entschieden, weil er mir Kraft geben soll. Ein zunehmender Mond steht für Entwicklung, Veränderung und Widerstandsfähigkeit. Im Prinzip verstärkt also der zunehmende Mond die Aussage vom Fuchs noch einmal. Die Phase des zunehmenden Mondes soll mich aufbauen und stärken. Man muss nicht an solche Dinge glauben – ich find es trotzdem schön, ein derartiges Zeichen und Symbol unter meiner Haut zu tragen.

What happens in Amsterdam doesn't stay in Amsterdam

What happens in Amsterdam doesn’t stay in Amsterdam was last modified: Januar 19th, 2019 by hellopippa
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antworten
Danielle 21. Februar 2017 um 22:56

Ich finde deine Geschichten hinter den Tattoos immer wahnsinnig interessant und inspirierend. Eigentlich mag ich Tattoos nicht so aber deine sind echt supeeer schön. LG
Danielle

antworten
Stefanie 18. Februar 2017 um 13:44

Ein wunderschönes Tattoo. Ich finde es echt cool gemacht und auch die Bedeutung dahinter. Es eigentlich egal was andere darüber denken….Das wichtigste ist doch dass es Dir gefällt 😊
Und in der heutigen Zeit haben so viele eines…Und damit gibt es irgendwann auch gleich viel alte Menschen mit einem. Mach weiter so..Und bleib so ein fröhlicher Mensch. Das gefällt mir
LG Steffi

antworten
Christina 16. Februar 2017 um 11:14

Wunderbares Tattoo liebe Angie :* und auch deine Geschichte dahinter! Steht dir sehr gut

Bussi aus Tirol!
Christina

antworten
Neva 15. Februar 2017 um 20:42

Wie immer toller Beitrag !!! Ich fi de das du einfach toll schreibst und ich jedesmal ganz fasziniert von der Art des Textes bin der mich immer wieder aufs neue fesselt. Ich finde das Tattoo soo schön ich finde es toll das du dir auch solche Gedanken machst -über das Motiv- und es für dich auch eine Bedeutung hat. Danke für die Inspiration die du mir gibst.

antworten
Sandra Slusna 15. Februar 2017 um 16:21

Tolles Tattoo liebe Angie, ist wirklich sehr sehr gut gelungen! Ich habe mich schon so gefreut, bis du es uns verratest und wow, ich bin gegeistert! Rachael hat wirklich eine Meisterarbeit geleistet, ich bin schon gespannt auf das zweite. ;) Und die Bedeutung hat mich auch sehr angesprochen, du hast dir echt viele Gedanken darüber gemacht und ich finde echt toll, wenn ein Tattoo eine Bedeutung hat und es nicht einfach irgendein Motiv ist, das einem momentan gefällt. :)
Liebe Grüße,
Sandra / http://shineoffashion.com
https://www.instagram.com/sandraslusna/

antworten
Lisa Marie 15. Februar 2017 um 15:23

ach ich liebe den Fuchs und den Mond ! Es ist toll zu lesen, welche Bedeutung die Motive für dich haben 💗 viele Menschen lassen sich heute nur pecken damit sie auch „cool“ sind. Dagegen ist der tiefere Sinn bei dir wirklich schön. hab mich auch schon überlegt einen Fuchs stechen zu lassen aber bin mir noch unsicher über die Stelle 😊

antworten
Mara 15. Februar 2017 um 13:55

Sieht einfach so so schön aus!
Mir war nach meinem ersten Tattoo auch sofort klar, dass ich noch weitere möchte! Und ich finde ehrlich gesagt gerade die Vorstellung schön, diese dann auch mit 80 noch zu haben – schließlich ist jedes Tattoo ja irgendwie ein Stück „Lebensgeschichte“! :)

antworten
Kathleen 15. Februar 2017 um 13:04

Bei Tattoo´s gibt es wirklich immer sehr viele Diskussionen. Ich selber habe keine Tattoo´s, aber ich bin nicht gegen sie. Meine Patentante hat beispielsweise einen Salamander und den finde ich auch richtig schön. Deine gefallen mir auch sehr gut. Auch wenn ich nichts gegen Tattoo´s habe, würde ich mir selber keine stechen lassen. Das liegt aber auch daran, dass ich so eine empfindliche Haut habe, dass ich selbst die meisten Waschmittel und Duschzeuge nicht vertrage, da schon mega drauf achten muss, was ich kaufe und wenn ich dann mit einer Tattoofarbe ankommen würde, würde meine Haut wahrscheinlich durchdrehen…

Liebe Grüße
Kathleen von http://www.katheensdream.de

antworten
Nina 15. Februar 2017 um 10:27

Wow wow wow! Ich bin richtig begeistert von deinem Tattoo :D es ist soo soo schön :)
Füchse sind einer meiner Lieblingstiere, sie sind einfach so faszinierend!

Ich wünsche dir einen schönen Tag,
Deine Nina

antworten
Anne 15. Februar 2017 um 9:35

Ich finde es total gelungen ♥ Ich finde deine Einstellung super! Es wird ja keiner gezwungen, Tattoos zu mögen, aber einfach zu akzeptieren, dass sie einem selbst gefallen, finde ich auch echt wichtig :)
Ich werde mir selber wahrscheinlich nie eins stechen lassen. Ich finde Tattoos wunderschön und hätte manchmal auch gerne welche, allerdings bin ich einfach zu sprunghaft, was meinen Geschmack angeht, selbst wenn das Tattoo noch so schlicht ist…

Liebe Grüße
Anne

antworten
Jenni 15. Februar 2017 um 9:28

Ein wunderschönes Tattoo – und die Botschaft gleich mit!
Ich finde Tattoos auch wahnsinnig ästhetisch – sowohl bei anderen als auch bei mir selbst. Deswegen ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis meinem aktuellen Teil weitere Tattoos folgen werden (ich kann mich einfach noch nicht entscheiden).
Und ich bin mir ebenfalls sicher: im Alter bereut man das eher weniger, wenn man sich vorher gut damit auseinandergesetzt hat, was man möchte und warum. Das Einzige, was mir diesbezüglich Sorgen macht, ist, dass es noch keine richtige Forschung zu den gesundheitlichen Langzeitfolgen der Farbe gibt…wohl aber Theorien, dass sie sich in den Lymphknoten absetzt. Das finde ich zumindest ein wenig bedenklich und ich werde mich darüber auch auf dem Laufenden halten lassen.

Liebe Grüße
Jenni

antworten
Katharina 15. Februar 2017 um 8:59

Richtig tolles Tattoo mit toller Aussage :)
Ich find auch deine Gründe, warum du Tattoos magst und warum du sie nicht bereust super! Persönlich find ich solch filigrane Motive einfach super schön <3 bin schon auf dein zweites gespannt :)

antworten
Christina 15. Februar 2017 um 8:43

Wahnsinnig schönes Tattoo ! Gefällt mir ausgesprochen gut ! Und wie fein das gestochen ist ja unglaublich ! Beide Daumen nach oben 😊👍🏼👍🏼

antworten
Dani 15. Februar 2017 um 8:30

Wow !! Eine tolle Bedeutung für dein Tattoo! Und vorallem – wahnsinnig schön gestochen!! *.*
Ich habe mich auch vor 4 Wochen das 1. Mal tätowieren lassen.. und was soll ich sagen? Ich liebe es und freue mich schon auf die nächsten Tattoos :-P
Fühl Dich gedrückt,
Dani

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Schön, dass du da bist.

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