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Home Nachhaltigkeit No Poo Update – 2,5 Jahre ohne Shampoo
NachhaltigkeitNo Poo

No Poo Update – 2,5 Jahre ohne Shampoo

29. Januar 2019
No Poo Update - 2,5 Jahre ohne Shampoo

Es gibt auf meinem Blog ja schon zwei Beiträge zum Thema No Poo – Haare waschen mit Roggenmehl. Da die Beiträge aber alle relativ bald nach meinen ersten Anfängen online gegangen sind, ohne Langzeiterfahrungen, hab ich mir gedacht ich schreib mal ein No Poo Update. Mittlerweile wasche ich meine Haare nämlich schon seit 2.5 Jahren ohne Shampoo, nur mit Roggenmehl, und kann ein bisschen mehr darüber erzählen. Grundinfos zum Wie, Weshalb und Warum findet ihr übrigens in den beiden ersten Beiträgen. Also lest, falls ihr euch dafür interessiert, am besten zuerst diese Beiträge durch. Hier jetzt aber mal mein No Poo Update in 7 Fragen.


2.5 Jahre schon?

Ja, im Sommer 2016 habe ich mit No Poo angefangen und seitdem auch nie wieder klassisches Shampoo verwendet.


Warum eigentlich?

Meine Haare waren immer total fein und dünn, ohne Volumen, ohne Halt. Ich hab mal gehört, dass das durch die Roggenmehl Haarwäsche besser sein soll, weil keine Silikone und chemischer Mist die Haare platt drücken. Bei mir hat das wirklich total geholfen. Meine Haare sind seitdem viel, viel dichter, haben mehr Struktur und wachsen viel gesünder und schöner.


Welches Roggenmehl verwendest du?

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Angefangen habe ich mit Vollkorn-Roggenmehl und das immer gesiebt. Mache ich jetzt nicht mehr – war auf Dauer einfach zu umständlich und führt auch oft dazu, dass Rückstände im Haar kleben bleiben. Ich verwende jetzt Finis Feinstes Roggenmehl und bin total zufrieden damit. Meine Schwester wäscht ihre Haare auch schon seit zwei Jahren mit Roggenmehl und schwört auch auf Finis Feinstes.


Wie wäscht du deine Haare jetzt?

Anfangs habe ich meine Haare ja mit Roggenmehl gewaschen, danach eine Rinse aus Apfelessig und ätherischen Ölen gemacht und die Spitzen mit Kokosöl eingerieben. Mittlerweile bin ich für die zwei letzten Dinge zu faul und wasche meine Haare nur noch mit der Roggenmehlpaste. 


Ohne Ausnahmen?

Naja, nicht ganz. Ich hab die ersten eineinhalb Jahre ausnahmslos nur mit Roggenmehl gewaschen. Dann war’s mir aber irgendwie mal zu umständlich und ich hab kurzzeitig ein festes Naturkosmetikshampoo verwendet. Ich hab aber sofort (!) gemerkt, wie meine Haare wieder feiner werden und kaum mehr Halt haben. Also bin ich wieder umgestiegen und habe wieder nur mit Roggenmehl gewaschen, aber alle drei, vier, Monate wasche ich auch einmal mit festem Naturkosmetikshampoo durch, einfach weil’s sich gut anfühlt. Konventionelles Shampoo aus dem Drogeriemarkt, voll mit Silikonen, Parabenen und synthetischen Duftstoffen verwende ich aber seit über zwei Jahren nicht mehr.


Und beim Campen dann?

Darüber mache ich mir schon längere Zeit Gedanken. Natürlich ist es umständlich, beim Campen immer das Mehl dabei zu haben und die Paste anzurühren. Andererseits werde ich wohl eh nicht so oft Haare waschen und es wäre für mich auch ein No-Go irgendwelche künstlichen Inhaltstoffe beim Waschen der Haare direkt in die Natur abzulassen. Also werde ich die Roggenmehl Haarwäsche wohl auch beim Campen beibehalten. No Poo Update hierfür gibt’s dann aber nachdem wir das erste Mal mit August unterwegs waren.


Bereust du’s?

Nein, auf keinen Fall. Meinen Haaren tut No Poo irrsinnig gut und sie sind gesünder denn je. Sicher nervt’s auch mich manchmal, nicht einfach rasch Shampoo aus der Tube drücken zu können, und die Haare länger und gründlicher auswaschen zu müssen. Auch das seidige Haargefühl vermisse ich manchmal (aber nur, bis ich mir einen Knödel binde). Ich glaub, dass jeder No Poo mal ausprobieren sollte, ohne sich viele Gedanken darüber zu machen. Auch, wenn’s nicht klappt, wird man’s bestimmt nicht bereuen – dann weiß man zumindest, dass es für einen selbst nicht die beste Wahl ist.


No Poo Update - 2,5 Jahre ohne Shampoo
No Poo Update - 2,5 Jahre ohne Shampoo

No Poo Update – 2,5 Jahre ohne Shampoo was last modified: Januar 29th, 2019 by hellopippa
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39 Kommentare

Chiara 24. Oktober 2019 um 16:36

Hi! Vielen Dank für den Beitrag, sehr spannend! Habe eine Frage:
Ich habe relativ fettige Haare, und 2 Monate Umstellzeit hört sich für mich doch ziemlich hart an. Da dachte ich mir, ich könnte vielleicht beginnen, nur noch jedes zweite oder dritte Mal mit meinem ‘normalen’ Naturshampoo zu waschen und das dann stetig zu reduzieren. Denkst du, das könnte sinnvoll sein? Oder eher kontraproduktiv?

Danke schonmal! :)

antworten
hellopippa 31. Oktober 2019 um 9:52

Damit hab ich leider keine Erfahrung! Ich denk aber schon, dass das eine Option wär! :)

antworten
Seda 25. März 2019 um 0:03

Hallo, ich wasche seit 3 Wochen meine Haare mit Roggenvollkornmehl und es funktioniert ziemlich gut. Mische mir 2 gehäufte EL Mehl mit 100ml Wasser mit dem Stabmixer gut durch und lasse es eine Zeit lang stehen bevor ich mir die Haare dann wasche. Habe jetzt Waschpausen zwischen 4 und 5 Tagen. Habe jetzt allerdings eine Frage … werde im Sommer meine Familie besuchen und dann werden wir auch eine Woche am Meer verbringen. Hast du eventuell Erfahrungen mit Meer und Haare waschen in dieser Zeit? Möchte halt nicht mit Salz bzw. Chlor im Haar rumlaufen, nur weil ich mir nicht täglich die Haare waschen möchte. Was meinst du? Was kann ich machen?

antworten
hellopippa 9. April 2019 um 15:29

Ich habe die Haare dann einfach immer mit normalem Wasser ausgespült! :) und 2 Wochen gar nicht mit Mehl gewaschen.

antworten
danny 12. März 2019 um 16:44

hallo, kann man das Roggenmehl auch bei gefärbten Haaren benutzen, oder ist die Farbe dann schneller weg ?

antworten
hellopippa 18. März 2019 um 3:24

Was ich weiß entzieht das Mehl etwas die Farbpigmente:/

antworten
danny 18. März 2019 um 13:46

Danke, dann werde ich es lieber lassen.

antworten
Anni 1. Oktober 2019 um 9:56

Hallo Danny, ich hab eine Zeit lang mit directions gefärbt. Mit Roggenmehl haben die Farben deutlich länger gehalten. Erst nach einem Monat hat sich die Farbe verändert. Nach drei Monaten war immer noch ne Menge Farbe drin.

antworten
Marina 14. Februar 2019 um 10:58

Ich verwende seit fast 3 Jahren Haarwaschseife.. mit Roggenmehl hats bei mir leider nicht so geklappt. Ist aber auch sehr umweltfreundlich, man produziert kaum Müll …

antworten
hellopippa 17. Februar 2019 um 12:51

Das stimmt!

antworten
Maren 5. Februar 2019 um 10:18

Ich habe jetzt auch das 2. Mal mit Roggenmehl gewaschen und bin begeistert. Ich hatte erwartet, dass die Haare vor allem am Anfang schneller fetten. Aber das war bei mir schon nach dem 1. waschen viel besser als mit Naturkosmetik Shampoo. Die Haare sind auch nicht verknotet oder strohig nach dem auswaschen, wie ich es von vielen Shampoos kannte. Ohne Spülung ging bei mir oft garnichts. Nun reicht tatsächlich Mehl und ausspülen mit kaltem Wasser. Ich hoffe ich kann die Abstände der Haarwäschen mit der Zeit noch weiter verlängern. Bisher auf alle Fälle richtig toll und ich finde es auch echt nicht aufwändig :)

antworten
hellopippa 6. Februar 2019 um 18:01

Ach wie toll! Freut mich, dass das für dich so super funktioniert! :)

antworten
Ani 2. Februar 2019 um 11:40

Ich bin auch total begeistert von der Haarwäsche mit Roggenmehl! :-) Sind deine Haare gefärbt oder ist das deine Naturhaarfarbe?
Liebe Grüße
Ani

antworten
hellopippa 3. Februar 2019 um 17:37

Ist Natur! :)

antworten
anna 31. Januar 2019 um 21:48

Hey :)

Vielen Dank für Deinen Bericht! Ich benutze jetzt seit ungefähr einem Monat Roggenmehl, bei mir fetten die Haare aber viel schneller nach als vorher… Am ersten Tag ist es super, am Morgen des zweiten dann schon leicht fettig & am Abend eher grenzwertig… Sehr schade, ich hatte gehofft, die Haarwäsche damit etwas nach hinten schieben zu können… Aber vielleicht kommt das ja noch…

Liebe Grüße
Anna

antworten
hellopippa 1. Februar 2019 um 15:23

Ohje, das ist wirklich komisch! Aber ja, du kannst es ja noch ein bisschen weiterprobieren – vielleicht dauert das bei dir auch einfach länger bis sich die Haare umgestellt haben. :)

antworten
Marlene 8. Februar 2019 um 19:17

Hey,
Also ich wasche auch schon seit zwei Monaten mit Roggenmehl und hatte genau dieses Problem auch, was mich so geärgert hat. Nach zwei Wochen war ich kurz davor das Experiment abzubrechen weil ich nach dem Haarewaschen so ein komisches Gefühl auf den Händen hatte und die Haare noch immer fertig waren. Aber auf einmal kam nach zweieinhalb Wochen der Punkt an dem meine Haare sauber waren. Ich wollte nicht aufgeben da sonst das ganze bisherige Mühen und Leiden um sonst waren und ich bin so froh über diese Entscheidung, also dran bleiben.

antworten
hellopippa 24. Februar 2019 um 14:33

Cool! :) Ja zwei Wochen ist ja noch total frisch, ich würde den Haaren auf jeden Fall ein Monat zur Umstellung geben :))

antworten
Luna 31. Januar 2019 um 16:09

Heyho Angie, in deinem ersten Beitrag hattest du geschrieben, man müsste die Essig-Spülung mit kaltem Wasser ausspülen. Spülst du auch ohne die Essig-Spülung noch kalt aus? Ich mache No Poo erst seit ein paar Monaten, noch mit allem drum und dran – am meisten im Winter stört mich aber die kalte Kopfdusche am Ende :) Bekommt man auch ohne die gute Ergebnisse?
Und auf dem deutschen Mehl-Markt kann ich Aurora Roggenmehl empfehlen, für alle die kein Finis Feinstes bekommen!
Liebe Grüße & danke im Voraus,
Luna

antworten
hellopippa 1. Februar 2019 um 15:24

Hi! Ich spüle sie auch jetzt, ohne Rinse, noch kalt am Schluss nach, weil ich mal gehört habe, dass die Haare dann glänzender werden. Weiß aber nicht inwieweit das stimmt. Würde das einfach mal probieren mit warmem Wasser und schauen. MUSS ist es sowieso keins, eher nur so ein „man kann…“ Danke für den Tipp mit dem Mehl. :)

antworten
Dine 31. Januar 2019 um 13:33

Ich überlege auch schon seit Wochen mit No Poo anzufangen! Werde wohl endlich über meinen Schatten springen und es ausprobieren! Wie oft wäscht du deine Haare im Vergleich zu früher? Oder hat sich daran nichts geändert? :)

antworten
hellopippa 1. Februar 2019 um 15:26

Ich wasche sie mittlerweile nur noch so einmal die Woche. Früher schon alle zwei-drei Tage. :)

antworten
Winki m. 31. Januar 2019 um 9:48

Benutzt du nur roggenmehl mit wasser

antworten
hellopippa 31. Januar 2019 um 12:55

Ja! :)

antworten
Sabine 31. Januar 2019 um 7:47

Hi, ich habe es auch 2 Monate versucht, aber mir juckte immer der Hinterkopf weil sich das Mehl nicht ganz rauswaschen ließ. Wo bekommt man Fini Feinstes? Ich nehme schon seit Jahren Naturshampoo, bin nach dem Roggenmehlversuch auf festes Shampoo umgestiegen, aber ich vermisse auch das Haarvolumen, das ich in der Roggenmehlzeit hatte. Es ist noch mal ein weiteter Versuch wert 😊 Danke für den Tipp!
Lg

antworten
hellopippa 31. Januar 2019 um 12:56

Ohje! Ich konnte das Vollkorn Roggenmehl auch nie so gut auswaschen, aber gejuckt hat es eigentlich nie… Finis Feinstes gibt es zumindest in Österreich in jedem Supermarkt, Billa, Spar, Merkur,…

antworten
Lara 30. Januar 2019 um 23:04

Wie mischst du das, also in welchem Verhältnis? Würde das gerne mal ausprobieren.
Nutze bisher nur noch die Produkte von Lush zum Haare waschen.

antworten
hellopippa 31. Januar 2019 um 12:57

Ich nehme immer etwa 3 Esslöffel Roggenmehl und dann einfach so viel Wasser dazu, bis eine homogene Paste entsteht. :))

antworten
Seda 20. März 2019 um 12:30

Hallo Angie,
ich wasche meine Haare auch seit 3 Wochen mit Roggenvollkornmehl, ich mixe das Mehl mit dem Pürierstab mit Wasser, ohne es vorher zu sieben. Aber ich denke ich steige auch auf normales Roggenmehl um, sobald ich das Roggenkorn aufgebraucht habe (habe eine Getreidemühle). Habe durch das „Pürieren“ kaum Probleme mit Rückständen, nutze aber auch den festen Wasserstrahl am Duschkopf zum Ausspülen. Nun habe ich aber eine Frage. Warst du seit dem No Poo im Badeurlaub? Besuche im Sommer Familie und bin dann auch eine Woche am Meer. Da frage ich mich wirklich schon wie ich das anstelle, da ich meine Haare ja eigentlich jeden Tag, nach dem Meerbad, waschen müsste??? Zur Zeit wasche ich meine Haare 2x die Woche. Also das Mehl mitzunehmen ist kein Problem und ich werde auch so einen Dressing Shaker mitnehmen um mir das Mehl-Wasser-Gemisch „zu schütteln“. Aber jeden Tag? Salzwasser im Haar ist aber auch nicht das Wahre … Vielen Dank schon mal

antworten
Lifthrael 30. Januar 2019 um 20:10

Ich habe vor einiger Zeit auch angefangen, meine Haare mit Roggenmehl zu waschen und bin eigentlich ganz zufrieden damit. Allerdings sind meine Haare nach der Wäsche, trotz Apfelessig und vorsichtigem Waschen ohne viel Rubbelei, kaum kämmbar. Auch ein Tangle Teezer hat nicht geholfen. Lasse ich meine Haare ungekämmt trocknen, bzw ohne meinen Scheitel dort zu ziehen, wo er hin soll, habe ich ein furchtbares Vogelnest auf dem Kopf. Hast du dafür eventuell einen Tipp?

antworten
hellopippa 1. Februar 2019 um 15:29

Ich habe so eine große Bürste von Grüne Erde, mit der geht das eigentlich total gut. Hier ist das Modell: https://www.grueneerde.com/de/produkte/kosmetik/haarpflege/buersten/paddelbuerste-ca-245-cm-buchenholz/ge-p-47468.html?2 Mit der komme ich persönlich auch besser zurecht als mit einem Tangle Teezer. Alles Liebe, Angie

antworten
Lifthrael 1. Februar 2019 um 23:32

Mit dem Tangle Teezer komme ich tatsächlich auch nicht besonders gut zurecht. Da ich nicht besonders langes (knapp Schulterlänge) und eher feines Haar habe, nutze ich einen recht breitzinkigen Kamm (https://www.dm.de/ebelin-kamm-nature-p4010355405067.html). Normalerweise komme ich mit diesem auch gut durch meine nassen Haare. Aber wie gesagt, nach einer Wäsche mit Roggenmehl ist kaum ein durchkommen.
Mal sehen, vielleicht finde ich ja noch eine Lösung für mich. Ansonsten bin ich nämlich sehr zufrieden damit, meine Haare mit Roggenmehl zu waschen. Vielen Dank auf jeden Fall für deine Antwort!
Liebe Grüße, Lifthrael

antworten
hellopippa 2. Februar 2019 um 10:58

Gerne! :)

antworten
Marissa 29. Januar 2019 um 20:13

Das hört sich gut und gleichzeitig ganz grausig an 🙈 kann mir das gar nicht vorstellen aber hab es auch noch nicht ausprobiert!
Ich verwende hochwertiges Naturkosmetik Shampoo aus dem Bioladen ohne Chemie, Parabene, Silikone, Tierversuche etc.
Für mich die beste Lösung, habe aber auch keine Probleme mit meinen Haaren 🙈

antworten
hellopippa 30. Januar 2019 um 10:40

Grausig? :D Was ist an Mehl denn grausig? Also ich versteh natürlich wenn Leute sagen für sie ist das nichts, weil zu stressig, zu viel Aufwand, zu klebrig, wie auch immer – aber grausig ist Mehl eigentlich nicht… :D

antworten
Lea 29. Januar 2019 um 17:52

Ich bin durch dich damals auf die Methode gestoßen und habe es ca 4-5 Monate mit verschiedensten Roggenmehl Marken ausprobiert. Leider waren bei mir die Rückstände auf der Kopfhaut immer ein großes Problem, trotz sehr gründlichen spülen. Leider habe ich aber auch noch kein gutes Shampoo gefunden. Vielleicht probiere ich es irgendwann nochmal aus mit dem Mehl. Danke für deine Erfahrungen.
Liebe Grüße,
Lea

antworten
hellopippa 30. Januar 2019 um 10:41

Hi Lea, Aber tapfer, dass du solange dabei geblieben bist! :) Falls du es nochmal probierst leg ich dir das Roggenmehl von Finis Feinstes ans Herz, das ist wirklich das beste dafür. :)

antworten
Selima 29. Januar 2019 um 16:50

Ich wasche meine Haare auch seit 2 Wochen mit Roggenmehl und bin begeistert. Zwar muss ich noch die richtige Mischung für mich finden aber meine Haare werden lange nicht so schnell fertig, sehen viel gepflegter aus und sind voluminöser. Ich werde es auf jeden Fall weiter machen und bin gespannt wie ich auf Dauer damit zurecht komme.

antworten
hellopippa 30. Januar 2019 um 10:41

Cool, wünsche dir weiterhin alles Gute dabei! :)

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Schön, dass du da bist.

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Angie

Naturverbunden, interessiert an Nachhaltigkeit und wie man unsere Welt ein Stück besser machen kann, das Herz am richt'gen Fleck, süchtig nach süßen Naschereien, Yoga, und meinen beiden Hündinnen Pippa und Boo.

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