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Home Kopfwirrwarr Reizüberflutung.
KopfwirrwarrLeben

Reizüberflutung.

5. März 2017

Wenn ich die letzten Monate mit einem Wort beschreiben müsste, wäre das Reizüberflutung. Reizüberflutung im positiven, aber auch im negativen Sinn. Ich habe im letzten Jahr, in den letzten Monaten, in den letzten Wochen, viele wunderbare Dinge erleben und Orte sehen dürfen. Dinge, die mir ohne dem Bloggen wahrscheinlich so nie passiert wären.

Ich bin wahnsinnig dankbar für meinen Beruf, dankbar, dass ich jeden Tag das machen darf, das mir Spaß macht. Aber mein Beruf bringt auch Schattenseiten mit sich. Ich kann mich, zum Beispiel, an keinen einzigen Tag im letzten Jahr erinnern, an dem ich das Handy länger als sechs Stunden beiseite gelegt habe und von den letzten 365 Tagen war vielleicht an 10 mein Laptop ausgeschalten. Natürlich sind das Dinge, die ich mir zum Teil selber so aussuche und einteile – wer mich kennt, weiß aber, dass ich einfach nicht „nichts machen“ kann. Ich habe verlernt, ruhig da zu sitzen, habe verlernt, einfach mal zu entspannen.

Es macht mir auch gar keinen Spaß mehr, nichts zu tun. Ein Tag in Ruhe am Strand, ohne Gespräche, ohne das Getappse der Laptottastatur, ohne Nachrichten am Handy, bereitet mir keine Freude – oder zumindest nicht länger, als zwei Stunden. Es macht mir keinen Spaß, weil ich liebe, was ich tue und weil es mir Freude bereitet, jeden Tag, stundenlang, meinen Traum zu leben. Trotzdem muss ich auf mich achten. Wenn man das Hobby zum Beruf gemacht hat, kommt fast immer das Problem auf, dass man nicht zwischen Arbeit und Freizeit unterscheidet.
Ich bin mehrere Stunden am Tag, von 8 bis 16 Stunden, beschäftigt. Beschäftigt mit Fotos machen, Fotos bearbeiten, Kommentare beantworten, Emails beantworten, Beiträge schreiben, Beiträge planen, auf allen Social Media Kanälen Beiträge posten und online sein, Kooperationen ausmachen, Events besuchen, Bilderinspiration und Rezeptideen sammeln – ja, all das sind Dinge, die mir unheimlich viel Spaß machen, aber die sich nicht selten bis zum Abend hin ziehen und darin resultieren, dass ich viele meiner Abende mit dem Laptop vor dem Fernseher verbringe.

Das alles funktioniert gut – über eine gewisse Zeit lang. Wird der allgegenwärtige Druck, der auf einem herrscht, aber irgendwann zu groß, fallen viele Arbeitstage weg, weil man Job-bedingt viel unterwegs ist, hat man keinen einzigen freien Halbtag mehr in der Woche – spätestens dann wird es zu viel.

Und dann brauch auch ich einmal eine Auszeit. Eine Auszeit, fernab von anderen Menschen, von Technik, Hochhäusern, und dem ständigen Druck, allen gerecht zu werden. Eine Auszeit, wie ich sie mir in Island nehme. Kaum am Handy oder am Laptop, den ganzen Tag in der Natur oder mit dem Mietauto auf Straßen, auf denen uns kilometerweit kein einziges Auto entgegenkommt.

Ich mache seit einigen Tagen wieder täglich Yoga, das führe ich auch hier in Island fort. Ich lese viel, meditiere und finde langsam wieder zu mir selbst. Ich lerne wieder zu entspannen, lerne wieder abzuschalten und mich aufs Wesentliche zu besinnen. Finde Dinge über mich heraus, die ich schon fast vergessen habe und bekomme wieder mehr Gefühl dafür, wofür ich stehe und wo ich hin will. Unbeeindruckt von anderen Menschen, unbeeindruckt von Konkurrenzdruck, unbeeindruckt von der Internetwelt.

Ich bin hier in Island in meiner eigenen kleinen Blase, aus der ich am liebsten niemals ausbrechen würde. Das funktioniert leider nicht – ich weiß. Solange ich hier bin, werde ich aber damit weitermachen. Immer weiter zu mir selbst finden, immer weiter Wert auf die Dinge legen, die mir wichtig sind. Die Technik benutzen – für Dinge, die mir wichtig sind. Wandern, Entspannen – und Plätze sehen, die man sich nicht einmal im Traum vorstellen kann. Ich bin zum ersten Mal seit Monaten wieder entspannt und durch die atemberaubende Natur, die mich umgibt, so glücklich, wie noch nie. Ich genieße jede Sekunde und sauge jede positive Energie auf, die ich bekommen kann. Damit ich danach wieder energiegeladen die Dinge Arbeit nennen darf, die mir Spaß machen. Mit dem Unterschied, dass ich wieder mehr ich selbst bin.

Reizüberflutung. was last modified: Januar 18th, 2019 by hellopippa
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Meine Lieblinge - Woche 20 - hellopippa 21. Mai 2017 um 14:53

[…] gestresst, hatte von allem genug und wollte einfach nur mal weg (falls ihr euch noch an diesen Beitrag erinnern könnt). Seit etwa drei Monaten mache ich jetzt aber (fast) jeden Tag Yoga, und es hat […]

antworten
Nina 6. März 2017 um 7:47

Liebe Angie,
ich finde es sehr schön, dass du dir gerade diese Auszeit gönnst und mal richtig entspannst! Das hast du dir wirklich verdient :)
Ich denke das jeder der arbeitet nachvollziehen kann wie es dir geht. Man muss halt was dafür tun um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Aber bitte übernimm dich nicht und versuch öfter mal (auch daheim) einfach abzuschalten und dir ZEit für dich zu nehmen! Das ist sehr wichtig für die Gesundheit und ich glaub es wär viel schlimmer, wenn dir irgendwas passieren würde, wie wenn mal ab und zu nichts von dir kommt.
Hab einen schönen Start in die Woche,
deine Nina

antworten
hellopippa 6. März 2017 um 11:00

Hallo liebe Nina! :)
Ja, du sagst es. Als arbeitender Mensch hat man das halt nun mal. Aber als Selbstständiger ist’s nochmal schwierig, wirklich abzuschalten. Vor allem wenn der Freund auch selbstständig ist und bis in die Nacht vorm Laptop sitzt. Aber wir genießen gerade beide so die Ruhe und ich merk, wie meine Energiereserven endlich wieder aufgefüllt werden. Sooooo schön! :) Ganz liebe Grüße an dich! :)

antworten
Leonie 5. März 2017 um 14:19

Liebe Angie,
es ist traurig, dass hinter so einem schönen Text so viel Unangenehmes steckt.
Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du deinen Frieden findest und ihn mit nach Hause nehmen kannst.
Ich freue mich über alles von dir – wenn ich in dem Gewissen sein kann, dass ich als einer von vielen Followern nicht daran Schuld bin, dass du deine Energie verlierst. Alles Liebe!
Herzlichst. xoxo

antworten
hellopippa 6. März 2017 um 11:01

Hallo liebe Leonie! :)
Ach ich glaub der Text kommt schlimmer rüber, als es eigentlich ist. Mir geht’s gut – und jetzt, wo ich endlich mal ein paar Tage abschalten konnte, geht’s mir auch wieder richtig gut und ich konnte meine Energiereserven auffüllen.
Ganz liebe Grüße und Umarmungen an dich – ich freu mich über jede Nachricht von dir!

antworten
Neva Frank 5. März 2017 um 11:32

Ach Angie,
Wieder mal so ein schöner Blogbeitrag! Ich liebe die Arbeit die du machst denn sie ist atemberaubend! Mach weiter so doch ich finde es gut wenn du dir mehr Zeit für dich selbst nimmst . Auf deinen Snapstorys redest du nämlich auch ziemlich oft darüber wie viel du nich am Laptop machen musst. Egal wie oft deine Blogs nun kommen ich werde sie immer super finden ❤️!

antworten
hellopippa 6. März 2017 um 11:01

Danke, danke, danke für deine lieben Worte! Das freut mich sehr! Ich drück dich! :)

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Schön, dass du da bist.

Schön, dass du da bist.

Angie

Naturverbunden, interessiert an Nachhaltigkeit und wie man unsere Welt ein Stück besser machen kann, das Herz am richt'gen Fleck, süchtig nach süßen Naschereien, Yoga, und meinen beiden Hündinnen Pippa und Boo.

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